The Future of Health in Europe - Brussels, 9 May 2007 -

Burda’s Health Day is considered to be one of Europe’s leading innovation conferences and will be conducted by the Felix Burda Foundation and Hubert Burda Media / Hubert Burda Health.
This year’s topic ‘Colon Cancer Prevention’ will be discussed within the German Presidency of the European Union in Brussels on 9 May 2007.
A selected group of more than 200 international decision-makers from the health industry such as pharma and health insurance companies, media, polititians from the EU-parliament and public faces is anticipitated.


8. Health Community Lunch

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Erfahrungen aus dem Herzzentrum Großhadern und Einblicke in die Ernährungsgeschichte standen am Freitag im Mittelpunkt beim achten Health Community Lunch in München.

Das Herz ist eine Pumpe, sonst nichts. Wenn man hirntot ist kann man das Herz entfernen. Gefühle finden nicht im Herzen, sondern ausschließlich im Gehirn statt“, betrachtet Prof. Dr. Bruno Reichart nüchtern die Rolle des Organs.

health-lunch6.jpgDer Münchner Chirurg stellte im Rahmen des achten Health Community Lunchs auf Einladung von Dr. Christa Maar und Dr. Marcel Reichart am Freitag seine Arbeit im Herzzentrum des Klinikums Großhadern vor. Der Mediziner hat das Zentrum vor 25 Jahren gegründet und es zu einem der führenden Zentren für Herzchirurgie weltweit entwickelt.


My Foodphone

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Fit und gesund in den Frühling – mal ganz anders: Fotografieren Sie, was Sie essen, und Ihr "personal nutrition adviser" analysiert nicht nur den Nährwert Ihrer Mahlzeiten, sondern schickt Ihnen auch noch alle zwei Wochen auf Sie zugeschnittene Ernährungsvorschläge als Videonachricht auf Ihren Desktop. So funktioniert "MyFoodPhone", der erste "camera-phone & web based nutrition service" aus Kanada.

Als mobiler Gesundheitsservice ist MyFoodphone der weltweit erste Anbieter, der seinen Kunden einen individuellen Nahrungtrainer und –berater bietet. Zudem sind andere Tools wie Wellness-Ratgeber oder medizinische Beratung in Planung.



Länger Gesund

Nach dem erfolgreichen Health Day 2006 geht das Thema Gesundheit in die nächste Runde: Am 4. April 2006 veranstaltet Hubert Burda Media: "Methusalems Märkte- Demographischer Wandel als Chance". Als Gäste werden Ministerpräsident Roland Koch sowie der renommierte Münchener Altersforscher Professor Dr. Ernst Pöppel mit FOCUS Wissenschaftsredakteurin Ulrike Bartholomäus sprechen.
Der Hintergrund: Trotz Mängeln im System leisten Medizin und Forschung heute schon Erstaunliches - nach neuesten Berechnungen verlängert sich die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung bis zum Jahre 2050 um bis zu 5 Lebensjahre. Doch was heißt das für die Menschen? Bleiben sie länger jung oder sind oder sind sie länger alt ? Schafft es die Forschung, den Anteil an "gesunden" Jahren innerhalb des Lebenszyklus jedes Einzelnen zu erhöhen ? Wie verändern sich die Bedürfnisse und was werden die Antworten des Marktes sein?


Presseresonanz Health Day 2006

Im Folgenden kann die Online Berichterstattung zum Health Day 2006 abgerufen werden:

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aertzeblatt.de

FOCUS Online

FOCUS Online

Wallstreet Online

campus-med.de

SUPER ILLU Online

Reuters.de

Yahoo.de

Med-Kolleg.de


Und das sagen die Teilnehmer des Health Days - Zitate

FIR_6921.jpgDr. Klaus Kleinfeld, Vorstandsvorsitzender Siemens AG

„Die Sicherheit ist psychologisch das wichtigste“ „Die Elektronische Patienakte ist ein Exportschlager – Ich hoffe, sie kommt hierher!“

Dr. Hubert Burda, Hubert Burda Media

„Die Gesundheitsreform ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Medien spielen hier eine bedeutende Rolle, weil sich Menschen zunehmend durch Medien und insbesondere das Internet über ihre Gesundheit informieren.“

Matthias Pfeffer, Chefredakteur und Geschäftsführer FOCUS GESUNDHEIT

„Ein großartiges Event – eine vorbildliche Weise der Vernetzung. Es zeigt, das Hubert Burda Media ein wesentlicher Player der Gesundheitbranche ist.“

FIR_7757.jpgAndreas Schilling, Geschäftsführer Burda Advertising Center

„Der Health Day hat gezeigt, dass Hubert Burda Media die technische und inhaltliche Kompetenz in Gesundheitsthemen hat. Die Podien haben die wichtigen Themen auf den Punkt gebracht.“


Burda Health Community diskutiert digitale Gesundheitskommunikation

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Das 7. Health Community Meeting fand am Tag des Health Days zum ersten Mal in den Räumen der SUPERILLU in Berlin statt.

Jochen Wolff, Chefredakteur SUPERILLU und Dr. Christa Maar, Präsidentin der Felix Burda Stiftung begrüßten 30 Teilnehmer, die von den Burda Standorten München, Offenburg und Hamburg angereist waren.

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Ingrid Volkenand (Zentrale Medizin), Martin Braun (GUTER RAT), Claus Berneker (MW Office), Philipp Wachter (ONMEDA), Dr. Marc Mangold (Hubert Burda Media)


Heinz Scheiner, Verlagsleiter SUPERILLU präsentierte zusammen mit Martina Arnold, stellvertrende Chefredakteurin SUPERILLU die Äktivitäten des SUPER Verlag Berlin zum Thema Gesundheit. Sie zeigten anhand von redaktionellen Seiten in der SUPERILLU und in GUTER RAT, dass die Gesundheitskommunikation in den einzelnen Titeln ständig wächst. Als Beispiel: SUPERILLU, meistgelesenste Kaufzeitschrift im Osten Deutschlands (mit einer Reichweite von 21%) erhöhte seine Gesundheits-Seiten von 3 auf 9 innerhalb des letzten Jahres.

Zur der Agenda "Digitale Gesundheitskommunikation" waren externe Fachleute geladen, die über die Verbesserung der Gesundheitsfürsorge sprachen:


Health Day Lunch in der Charité

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Die Hörsaalruine der Charité

Auf Einladung des Vorstandsvorsitzenden der Charité, Prof. Dr. Detlev Ganten, und Prof. Dr. Hubert Burda trafen sich am 21. März Geschäftsführer, Politiker, Vorstände und Mediziner an einem ganz besonderen Ort zum Lunch in der Charité. In der Hörsaalruine der Charité, dem ältesten Gebäude der Charité, präsentierten hochkarätige Vertreter der Charité wie Prof. Dr. Grüters-Kieslich (Vortrag „Die Adipositasepidemie bei Kindern und Jugendlichen“), Prof. Dr. Dietel (Vortrag „Telemedizin bringt Spitzenmedizin näher zu den Menschen"), Prof. Dr. Villringer (Vortrag „Bessere Schlaganfall-Therapie durch Bildgebung“) und Stephan Gutzeit (Vortrag „Die Stiftung Charité als Baustein des Unternehmens Charité“) neue Kommunikationswege des größten Klinikums Europas und wiesen auf die wichtige Rolle der Vernetzung zwischen Medien und Telemedizin hin.


Deutsche kümmern sich um Gesundheit

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FOCUS Gesundheitsexpertin Verena Köttker im Gespräch mit Dr. Klaus Kleinfeld


Unter dem Titel „Gesundheitskommunikation der Zukunft - Gemeinsam Perspektiven schaffen“ fand am Dienstag der dritte Burda Health Day statt. Dieser wurde erstmals in Berlin, im Lichthof der Deutschen Bank unter den Linden, veranstaltet. Hubert Burda Health lud gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung über 230 Entscheider und Experten aus Medizin, Medien, Wirtschaft und Politik zum Austausch. Schirmherr Dr. Hubert Burda betonte, „dass die Gesundheitsreform eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe ist“ und „Medien hier eine bedeutende Rolle spielen, weil sich Menschen zunehmend durch Medien und insbesondere das Internet über ihre Gesundheit informieren.“


Glanzvolle Verleihung des Felix Burda Award

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Im Anschluss an den Health Day fand am Dienstagabend die Verleihung des Felix Burda Award 2006 statt. In Anwesenheit von rund 300 geladenen Gästen aus Medien, Politik, Showbusiness und Wirtschaft wurde die Auszeichnung im Ballsaal des Hotel The Ritz-Carlton in Berlin bereits zum vierten Mal vergeben. Der Preis zeichnet Projekte, Aktionen und Personen aus, die sich in besonderer Weise für die Darmkrebsvorsorge eingesetzt haben.


Hubert Burda Health und Siemens Medical Solutions vereinbaren Kooperation zur Gesundheitskommunikation

Elektronische Gesundheitsakte soll Patientenkarte ersetzen

Dr. Hubert Burda und Dr. Klaus Kleinfeld beschlossen auf dem Health Day (21. März 2006) in Berlin die künftige Zusammenarbeit von Hubert Burda Media und der Siemens AG im Thema Gesundheit.
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Erstes gemeinsames Projekt wird die elektronische Gesundheitsakte (eGA). Bei der eGA handelt es sich um eine Informations- und Kommunikationsplattform für medizinisch relevante Information über einen Patienten. Am Ort der Behandlung ist diese Information nur mit dessen Zustimmung verfügbar. Damit werden ganze Versorgungsprozesse, vor allem bei der Medikation und bei chronisch Kranken abgebildet und unterstützt. Die elektronische Patientenkarte, die derzeit getestet wird, ist der Schlüssel zu dieser Information. Sie stellt sicher, dass der Patient Herr über seine Gesundheitsdaten ist. Damit kann die Effizienz und Effektivität bei der Behandlung, z.B. durch die Gewährleistung von schneller und umfassender Information im Notfall, deutlich verbessert werden.

Dr. Klaus Kleinfeld: „Höherwertige Diagnosetechnik verbunden mit einer umfassenden Datendokumentation und -auswertung sorgen für Transparenz von Krankheitsbildern und Heilungsprozessen.


Diskussion in vollem Gange

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Im Moment diskutieren unter der Moderation von FOCUS Gesundheitsexpertin Verena Köttker zu dem Thema "Vernetzung als Chance" die Vorsitzende der Felix Burda Stiftung, Dr. Christa Maar, Dr. Klaus Kleinfeld, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor Klinik I für innere Medizin und Centrum für integrierte Onkologie der Universität Köln sowie Dr. Holger Pfaff, Sprecher des Zentrums für Versorgungsforschung der medizinischen Fakultät der Universität Köln.


Health Day 21. März 2006: Gesundheitskommunikation der Zukunft - gemeinsame Perspektiven schaffen

Gesundheitskommunikation der Zukunft - gemeinsame Perspektiven schaffen

Die Gesundheitsreform ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Die notwendigen Anstrengungen können und müssen durch die Zusammenarbeit von Gesundheitspolitik mit allen im Gesundheitsmarkt vorhandenen Kräften umgesetzt werden.

Kernfragen sind:
Mehr Effizienz und Transparenz durch Digitalisierung?
Selbstverantwortlich Patienten - Gesundheitscoach Arzt?
Die Politik zwischen Fürsorgepflicht und Gesundheitsökonomie?

Hubert Burda Health und die Felix Burda Stiftung laden Sie ein, zusammen mit renommierten Vertretern aus Politik, Medien, Ärzteschaft und Industrie praktische Lösungsansätze zur Zukunft der Gesundheitskommunikation zu diskutieren.


Programm Health Day 21. März 2006

09.00 Uhr Registrierung und "MY LIFE" Frühstück

09.30 Uhr Begrüßung Dr. Hubert Burda

09.45 Uhr Vernetzung als Chance

Dr. Christa Maar, Dr. Klaus Kleinfeld, Prof. Dr. Michael Hallek und Prof. Dr. Holger Pfaff

Moderation: Verena Köttker (FOCUS)

10.45 Uhr Innovation und Transparenz in der Gesundheitskommunikation
Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder, Dr. Hubertus Erlen, Prof. Dr. Fred Harms

Moderation: Verena Köttker (FOCUS)

11.30 Uhr Präsentation digitaler HealthCare-Lösungen und Snack


Ostdeutsche sind Gesundheits-Trendsetter

Aktuelle Studie von Hubert Burda Health und SUPERillu in Berlin vorgestellt

Der Patient wird mündig und kümmert sich selbst um seine Gesundheit. Dazu greift er verstärkt auf Information durch die Medien zurück. Das zeigt eine aktuelle Studie von Hubert Burda Health und SUPERillu mit mehr als 20.000 Befragten (Basis: TdW, Burda Markt- und Medienforschung), die heute (21. März 2006) auf dem Burda Health Day in Berlin vorgestellt wurde.

Dabei zeigt sich: die Ostdeutschen sind den Westdeutschen einen Schritt voraus in Sachen Gesundheitsbewusstsein. Denn während es 43,4 Prozent der Ostdeutschen besonders wichtig ist, viel für ihre Gesundheit zu tun, nehmen das nur 35,6 Prozent der Westdeutschen für sich in Anspruch. Das zeigt sich dann auch in der praktischen Anwendung: deutlich mehr Menschen im Osten (43,2 Prozent)als im Westen (35,1 Prozent) achten darauf, durch ihr Verhalten Krankheiten vorzubeugen.


Felix Burda Award Gala und Health Day in Berlin

Berlin wird am Dienstag, den 21. März 2006, ganz im Zeichen der Gesundheit stehen: Während vormittags beim dritten Health Day über eine verbesserte Kommunikation im Gesundheitswesen diskutiert wird, wird am Abend zum vierten Mal der Felix Burda Award für herausragende Leistungen im Kampf gegen Darmkrebs verliehen.
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Hochrangige Vertreter aus Politik, Medien, Medizin, Wirtschaft und Showbusiness werden am kommenden Dienstag nach Berlin kommen, um dort an den hochkarätigen Veranstaltungen, die von der Felix Burda Stiftung organisiert bzw. unterstützt werden, teilzunehmen. Sowohl fachliche Diskussionen am Vormittag beim Health Day 2006 als auch ein Hauch von Hollywood bei der abendlichen Felix Burda Award Gala werden die Hauptstadt an diesem Tag zu einem Ort der Begegnung für Gesundheitsexperten, Prominente und Interessierte machen.


Der Countdown läuft...

Noch 19 Stunden bis zum Health Day 2006

Morgen früh, 9.30 Uhr, Lichthof der Deutschen Bank Unter den Linden in Berlin: Verleger Dr. Hubert Burda wird renommierte Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft zur diesjährigen Veranstaltung begrüßen, die unter dem Motto "Gesundheitskommunikation der Zukunft - gemeinsam Perspektiven schaffen“ steht.

Der Aufbau ist in vollem Gange, die Partner positionieren sich, letzte Namensschilder werden gedruckt…

Unter der Moderation von FOCUS Gesundheitsexpertin Verena Köttker erwarten die Felix Burda Stiftung und Hubert Burda Health, die den Health Day 2004 ins Leben gerufen haben, innovative Lösungsansätze und eine wachsende Vernetzung aller Beteiligten.


Partner des Health Day 2006

Der Health Day 2006 in Berlin wird von Partnern der Medienwelt und Wirtschaft begleitet, die das Thema Gesundheitskommunikation der Zukunft maßgeblich mit voran treiben. Siemens, Intel, Deutscher Sportbund und Techniker Krankenkasse, Gesundheitsmagazin My Life, Nachrichtenmagazin Focus, fischerAppelt, Health Zone / preventive media gmbh sowie der Firmenverbund CARAT / MWO HEALTHCARE sind die Partner des Health Day 2006.


250 Gäste beim Health Day in Berlin

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Im Namen von Hubert Burda Health und der Felix Burda Stiftung diskutieren am 21. März auf dem dritten Health Day in Berlin renommierte Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft unter dem Motto „Gemeinsam Perspektiven schaffen“ die Gesundheitskommunikation der Zukunft.


Darmkrebs ist erblich

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In Deutschland erkranken jährlich 66.000 Menschen neu an Darmkrebs, ein Drittel ist familiär vorbelastet – ein Risiko, dass vielen nicht bewusst ist. Die Vorsitzende der Felix Burda Stiftung, Dr. Christa Maar, erklärt, wie Sie Ihre persönliche Belastung feststellen und für sich vorsorgen können.